OBST

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Das Obstangebot hängt immer von den wettermäßigen Umständen ab.  2018 scheint derzeit ein gutes Jahr zu werden. Sie könnten sich schon frühzeitig an die Obstbauern wenden und Ihre Vorbestellungen für den Herbst deponieren.

Heimisches Obst finden Sie auch in den Bauernläden, am Stadtmarkt und im Obstgeschäft Klammsteiner am Markt in Lienz.

Äpfel:

Dölsach:
–  Fam. Kuenz,
  Gödnach 2, A-9991 , Tel. +43 (0)4852       64307
info@kuenz-schnaps.at     www.kuenz-schnaps.at

 –  Fam. Mair. „Wastl“

Gaimberg:
–  Webhofer Friedrich
, Dorfstrasse 27, 9900 Gaimberg
Tel., und FAX: 04852 69445, Mobil: 0699 104 850 38, webhofer.f@tirol.com

– Grießmannhof, Untergaimberg 34, Tel. 0664/ 5544716  Verschiedens Obst, ungespritzt

Lienz: StadtmarktFam. Mattersberger – Patriasdorf

Brombeeren:


Erdbeeren:

Dölsach:
Erdbeerfeld der Familie Ploner in Dölsach
gegenüber vom Schwimmbad. oder auch im Spar Markt Dölsach.  Tel. +436644170164
und in 16 anderen ADEG Geschäften in Osttirol

Himbeeren:


Hollunder:

Preiselbeeren:

Pflaumen:


Quitten:

Gaimberg: Grießmannhof, Untergaimberg 34, Vorbestellung für Herbst möglich

Ribiseln rot:


Ribiseln schwarz:

Zwetschken:

 

 

 

 

2 Gedanken zu “OBST

  1. Mirjam Scherer

    Guten Tag! Ich freue mich sehr, die Website gefunden zu haben, da ich Wert auf biologische Lebensmittel lege und diese am liebsten direkt vom Bauern beziehen. Ich empfinde eine gute Quelle für biologisch angebaute Kohlgemüsesorten als eine echte Lücke, etwa Grünkohl oder Wirsing.
    Eine Frage habe ich noch: sind sämtliche auf der Website genannte Produzenten Bio-Landwirte? Beispielsweise war ich bisher davon ausgegangen, dass der Obsthof Webhofer nicht biologisch bewirtschaftet wird… danke für die Information, beste Grüße, Mirjam Scherer

    1. Liebe Mirjam, nein, es sind nicht alle Bio Bauern, die auf der Seite stehen. Für sie gibt es einige andere Seiten wie https://www.bio-austria.at/ Die Idee mit dem Grünkohl wäre mir auch sehr sympatisch. Ich werde mit meiner Schwester reden, ob sie bereit wäre anzupflanzen. Sie arbeitet ganz ohne Gift und hat derzeit Erdbeeren, Himbeeren, Gemüse aber keinen großen Betrieb dazu. Der Osttiroler Talente Tauschkreis diskutiert derzeit, ob es möglich wäre, eine „Osttiroler Lebensmittelgemeinschaft“ zu gründen. Oder Food Coop wie es so schön heißt. Ich versuche gerade, ob man mit Bauern eine Vereinbarung darüber schließen könnte, wie viel Produkte man ihm im Laufe des Jahres abnehmen wird und eventuell auch einen Teil schon gleich bezahlen. Wenn Du Interesse an der Mitarbeit an Osttirol autark hast, bitte melden. Würde mich freuen.

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